BARES, RARES - UND WEG WAR ES!

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Synopsis

Bares, Rares – und weg war es!

Eine Kriminalkomödie in drei Akten von den ACHT

Der verarmte Schlossherr Elmar von Blankenberg verkauft heimlich ein Porzellan-Huhn in der TV-Show „Suche Bares – biete Rares!“ und freut sich über 4’500 Franken. Bis er erfährt, dass das Huhn ein Vermögen wert ist. Während Gattin Rosalinde mitten in bedeutenden Jubiläumsvorbereitungen steckt, bricht eine turbulente Jagd auf das Kunstwerk los, denn plötzlich füllt sich das Schloss mit suspekten Gestalten. Auch ein tierischer Schlossgeist mischt kräftig mit.

Eine irrwitzige Gaunerkomödie voller Tempo, Witz und skurriler Wendungen in drei Akten aus der Feder des deutschen Autorenkollektivs DIE ACHT, inszeniert von Mathias Ott und von den Zuger Spiillüüt erstmals in der Schweiz auf die Bühne gebracht. Alle Infos zum Vorverkauf finden Sie hier.

Ihre Zuger Spiillüüt

Fassung & Regie

Die turbulente Komödie „Bares, Rares – und weg war es!“ wurde vom deutschen Autorenkollektiv die ACHT (Kathrin Heinrichs, Sabine Trinkaus, Peter Godazgar, Carsten Sebastian Henn und Ralf Kramp) verfasst und wird von den Zuger Spiillüüt zum ersten Mal auf eine Schweizer Bühne gebracht.

Aus einem erst harmlosen Geschehen rund um Trödel, Kunst und Schulden entspinnt sich unter der Regie von Mathias Ott eine lebhafte Komödie voller Verwicklungen und Überraschungen. Mit beissendem Humor entlarvt sich die Eitelkeiten des mittelständischen Adels und die Rituale moderner Selbstinszenierung. Cleverer Wortwitz, schräge und doch liebenswerte Figuren sowie unerwartete Wendungen halten das Publikum bis zum Schluss in Atem. Charmant und pointiert entfaltet sich ein Stück, das leichtfüssig erzählt und zugleich treffsicher beobachtet.

Seit September wird bei den Zuger Spiillüüt mit Hochdruck geprobt und dieses Mal mit einer besonderen Herausforderung: Alle Spieler:innen übertrugen ihre Rollen eigenhändig ins Schweizerdeutsche. Unter den wachsamen Augen des Regisseurs entstand so eine Bühnenfassung, die den Witz und das Tempo des Originals bewahrt und beim Feilen am richtigen Dialektausdruck nicht selten Tränen der Heiterkeit hervorrief. Die Proben verliefen von Anfang an so rasant wie das Stück selbst: Schon nach kurzer Zeit waren die Spieler:innen textsicher und können sich nun mit spürbarer Spielfreude ihren Rollen widmen.