"De schwarz Schuemacher"

Wie wichtig sind Unabhängigkeit und Selbstbestimmung?

Das Stück beschreibt den Aufstieg und Fall des Josef Anton Schumacher, der wegen seines düsteren Aussehens als „schwarzer Schumacher“ bekannt war, in der Zeit des sogenannten «1. Harten- und Lindenhandels» von 1728 bis 1736.

Dies war ein Konflikt zwischen den damaligen Zuger Parteien, den antifranzösischen «Harten» und den französisch zugewandten «Linden». Als «Mann des Volkes» und schliesslich Ammann von Zug wurde er Vorsitzender der «Harten» Partei.  Im Jahr 1733 bewirkte Schumacher den Austritt Zugs aus dem französischen Bündnis, was als eine der ersten Unabhängigkeitsbewegung und einer wegweisenden Reformierung der gesamten Eidgenossenschaft gedeutet werden kann.

Trotz des historischen Hintergrunds und Charakters des Stücks wirft das Theater „De schwarz Schuemacher“ somit brandaktuelle Fragen bezüglich Unabhängigkeit, Fremdbestimmung und Werte auf.

Lassen Sie sich überraschen, wie das Leben, die Politik und der Alltag damals im 18. Jahrhundert in Zug waren und erleben Sie die lustigen als auch ernsten Momente des Lebens von Josef Anton Schumacher hautnah mit. Denn bekanntlich sind wir alle ein Teil unserer Vergangenheit und Geschichte.

Tauchen Sie mit uns ein in einen historischen Abend voller Witz und Tragik gepaart mit Machtkämpfen, Liebe und Intrigen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

In was für einer Zeit spielt das Stück?

«De schwarze Schuemacher» spielt zu einer äusserst turbulenten Zeit der Zuger Geschichte: im sogenannten «1. Harten- und Lindenhandel» von 1728-1736.

Dazumal war Zug als katholischer Kanton ein vollberechtigtes Mitglied der 13-örtigen Eidgenossenschaft (wie sie bis 1798 existierte). Seit dem 2. Villmergerkrieg, der im Jahre 1712 u.a. aufgrund Konfessionsunterschiede aufloderte und schlussendlich zum Kriegs- und Gebietsverlust der katholischen Kantone (darunter auch Zug) führte, herrschte wieder Frieden im Land. Dennoch hatten die katholischen Kantone im Jahr 1715 zur Wahrung Ihrer Interessen einen geheimen «Trücklibund» mit Frankreich abgeschlossen, der «zur Wiederherstellung der Katholizität» die Unterstützung des französischen Königs bei zukünftigen inner- und aussereidgenössischen Konflikten vorsah. Als Gegenleistung durften die katholischen Orte, den Feinden Frankreichs keine Söldner zur Verfügung stellen und mussten im Beistandsfall den französischen Truppen freien Durchmarsch durch ihre Territorien gewähren.

Zu diesem Zeitpunkt hatte Zug innerhalb dieser Eidgenossenschaft zwischen den Städteorten Zürich, Bern, Luzern, Freiburg, Solothurn, Basel und Schaffhausen und den Länderorten Uri, Schwyz, Ob- und Nidwalden, Glarus und Appenzell eine eigenartige Zwitterstellung: Das Amt Zug war sozusagen eine eigene kleine Eidgenossenschaft, aufgebaut auf der komplizierten und immer wieder schwer belasteten Vernunftheirat zwischen der Stadtgemeinde Zug auf der einen und den drei Landgemeinden Ägeri, Menzingen und Baar auf der anderen Seite.

Aufgrund dieses speziellen Charakters waren in Zug Gegensätze zwischen Stadt und Amt Zug nebst verschiedensten sozialen Konflikten an der  Tagesordnung. Nebst Handel, Viehwirtschaft, Handwerks- und verschiedensten Kleingewerben waren vor allem der Salzhandel wie auch die Söldnerdienste für die Bürger und das Amt Zug von hoher wirtschaftlicher Bedeutung.

Trotz einer theoretisch demokratischen Verfassung dominierte eine kleine Elite von einflussreichen Zuger Familiengeschlechtern v.a. als «Militärunternehmer» & Salzhändler (aus Frankreich) die Politik und Machtverhältnisse im Kanton (Oligarchie), was langfristig auch immer mehr anti-oligarchische Spannungen provozierte.

Salz und Söldnerdienste waren schlussendlich auch die treibenden Auslöser für die beiden sogenannten «Zuger Harten- und Lindenhandel» (1. von 1728 bis 1736 und 2. von 1764-68). Beide waren im engeren Sinn politische Konflikte zweier Parteien («Harten» und «Linden») um die französischen Geldzahlungen, den sogenannten Pensionen und den Salzhandel, in die vor allem einflussreiche zugerische Familien, Parteien und Frankreich involviert waren. Im breiteren Sinne lagen diesem grossflächigen Streit verschiedenster Familienfehden, soziale Gegensätze zwischen Stadt und Amt Zug, Spannung zwischen aristo- und demokratische Bewegungen sowie aussen-, bündnis-, konfessions- & wirtschaftspolitische Interessen zugrunde. Nicht zuletzt trugen die Differenzen zu Sinn und Zweck eidgenössischer Söldner in französischen Diensten zum Konflikt bei.

Die wichtigsten Station im Leben von Josef Anton Schumacher

♦ Josef Anton Schumachers wurde am 10. April 1677 in Zug als Sohn des wohlhabenden Bauern und Salzhändlers Wolfang Schumacher und seiner Frau Barbara Hediger geboren.

♦ 1707 heirate er Anna Rauch Diessenhofen. Gemeinsam hatten sie drei Kinder: Sohn Lunzi und Töchter Fini und Agethli. Er studierte Philosophie und bürgerliches Recht, ohne zu promovieren.

♦ Nach dem Rechts- und Philosophiestudium betätigte sich Schumacher als Kredit-, Salzhändler und Jurist, dessen Kenntnisse bei der Obrigkeit gefragt waren. Er stellte sich aber bald gegen die Elite, v. a. gegen die dominierende, Frankreich wohlgesinnte Familie Zurlauben und die «Linden»-Partei.

♦ 1712 beteiligte er sich im Zuge der Wirren um den Eintritt in den 2. Villmergerkrieg führend am tumultuösen Sturz der friedenswilligen Regierung durch die bäuerlich geprägte Kriegspartei. Trotz deren Niederlage wurde er nicht bestraft. Im Krieg hatte Schumacher als Offizier gegen die protestantischen Orte gekämpft und wähnte sich von Maria beschützt.

♦ Im Jahre 1717 wurde er in den «Stadt- und-Amtrat» gewählt, wo er mit dem Abfassen offizieller Schriftstücke beauftragt wurde. Obwohl er in die lokale Elite aufgestiegen war, sah er sich als Sachwalter des gemeinen Mannes, bei dem der Unmut v.a. aufgrund des französischen Einflusses und der ungleichen Verteilung der Pensionen wuchs. Schumacher, der wegen seines frommen Lebenswandels angesehen war und eine grosse Klientel besass, setzte sich an die Spitze der Partei der antifranzösischen «Harten».

♦ Schumachers Kampf gegen die oligarchischen Auswüchse im demokratisch verfassten Ort hielt in den 1720er-Jahren an.

♦ Als gegen Ende des Jahrzehnts 1728 in Zug der alte Unmut über die parteiische Verteilung der Pensionen durch die stadtzugerische Familie Zurlauben politische Wirkung gewann, das äussere Amt die Austeilung der Pensionen unter alle Bürger forderte und auch der den Zurlauben überlassene Handel mit französischem Salz  dem ganzen Stand zugutekommen sollte, sah Schumacher seine Chance gekommen.

♦ Fidel Zurlauben, der Anführer der Partei, der eng mit Frankreich verbundenen «Linden» und Protagonist der führenden Militärunternehmer-Familie Zugs, liess sich nämlich nicht nur besonders plump bestechen, sondern hatte sich im Salzhandel auch illegal bereichert. Zurlauben war mit seinem unsittlichen Lebenswandel und seiner Günstlingswirtschaft ein gefundenes politisches Feindbild für Schumacher.

♦ Dieser Streit um die Gleichteilung der Pensionen Zug führte 1729 zum «1. Harten- und Lindenhandel», mit dem die Vorherrschaft der «Linden» um Fidel Zurlauben (1675–1731) brach.

♦ 1729 wurde der geflohene Fidel Zurlauben wegen angeblich widerrechtlicher Aneignung des Salzhandels verurteilt und verbannt. Die Zurlauben mussten ihre Salzgewinne zurückbezahlen, womit ihre Machtstellung definitiv zerstört war.

♦ Zurlauben floh 1730 nach Luzern, sein Nachfolger als Stadtzuger Stabführer wurde Schumacher, der es fertiggebracht hatte, die innerstädtische Opposition mit den mehrheitlich demokratisch Gesinnten in den drei äusseren Ämtern Ägeri, Baar und Menzingen zu vereinigen. Wie andere führende Oligarchen wurde Zurlauben hart bestraft.

♦ Die Anhänger Schumachers nannten sich mittlerweile die «Harten» während deren Gegner als «Linde» bezeichnet wurden. «Hart» kann man als unerbittlich, radikal übersetzen. «Harte» und «Linde» waren Benennungen, die auch in anderen Landsgemeindekonflikten des 18. Jahrhunderts gebräuchlich waren.

♦ Im Verlaufe des «1. Harten-und-Linden-Handels» wurde nun beinahe die gesamte Stadtzuger Ratsmannschaft ausgewechselt: Schumacher erlangte als Stabführer (Vorsteher) der Stadt Zug im jährlichen Wechsel, als Tagsatzungsgesandter 1729-34 sowie ab 1731 auch als Ammann eine starke Position in Zug.

♦ Die «Harten» unterdrückten jegliche Opposition und verfolgten Exponenten der «Linden» wie die Altammänner Christoph Andermatt und Klemens Damian Weber. Diese waren 1715 beim Vertragsabschluss mit Frankreich Gesandte gewesen und wurden beschuldigt, in den geheimen Zusätzen die Landesinteressen verraten zu haben (Trücklibund).

♦ An der Landsgemeinde vom 28. Oktober 1731 beschloss man, einen «Geheimen Ausschuss» einzusetzen, der die Gleichteilung der Pensionen an die Hand nehmen sollte. In diesem elfköpfigen Gremium, dem weitreichende Kompetenzen verliehen wurden, gab Schumacher den Ton an.

♦ Schumacher und seine «Harten» setzten an der Landsgemeinde von 1733 den Austritt aus dem französischen Bündnis durch, ein epochales Ereignis. Die Zuger Truppen in französischen Diensten wurden umgehend heimbeordert.

♦ An der Landsgemeinde wurde Schumacher zum Ammann gewählt. Die Stadtgemeinde kürte ihn zudem am 10. Mai 1733 erneut zum Stabführer. Schumacher war auf dem Höhepunkt seiner Macht.

♦ Die französische Krone drehte nun den Geldhahn zu und drohte mit Repressalien.

♦ Der Ausfall der Pensionen und der Widerstand der «Linden» – unterstützt vom franz. Botschafter Jean-Louis de Bonnac, verschiedenen Pfarrer und Kapuzinern sowie Emigranten – führte jedoch immer mehr zur Isolation Zugs.

♦ Zudem kam es oft zu Schlägereien zwischen «Harten» und «Linden» so dass Ammann Schumacher in den Augen vieler Landleute seiner Aufgabe als Friedewahrer nicht nachkam. Das Gewaltregime der «Harten» schwächte die Position Schumachers. Denn Schumacher geriere sich immer mehr als Tyrann, so seine Gegner. Als er mit Österreich anbandelte und gar einen habsburgischen Unterhändler in den Zurlaubenhof holte, schlug die Stimmung definitiv um.

♦ Am 13. Februar 1735 stiess die Stadtzuger Gemeinde Schumacher und fünf weitere «Harte» aus dem Rat.

♦ Die «Linden» waren wieder an der Macht. Schumacher wurde unter anderem vorgeworfen, für «grösste Unruh, Uneinigkeit, Zweytracht, Neid und Hass, ja die höchste Verfolg- und Empörungen» gesorgt zu haben. Weil das Gericht eine Aufruhr fürchtete, verurteilte es Schumacher zu dreijähriger Galeerenhaft.

♦ Schumacher starb am 6. Juli 1735 im Alter von 58 Jahren auf dem Weg zum Strafvollzug in Turin.

Was war Schumacher für ein Mensch und wie wirkte er?

Auch wenn Schumacher oftmals vorgeworfen wurde, die Religion zu seinen Zwecken zu missbrauchen und seine Frömmigkeit und Almosentätigkeit nur vorzutäuschen, weisen Indizien auf das Gegenteil hin: Schumacher war in der Tat ein äusserst frommer und auch grosszügiger Herr. Als Kreditgeber bewies er Milde, indem er bis zu fünf Jahre darauf wartete, den Zins einzufordern. Schumacher, der nahezu einem Propheten gleich in Zug verehrt wurde, zeigte sich ebenso als grosszügiger Förderer der katholischen Kirche. Dies taten ansonsten auch die Oligarchen, die allerdings ungleich mehr Geld dafür zur Verfügung hatten.

In seinem Haus hing ein Porträt des heiligen Karl Borromäus, des asketischen Verfechters der tridentinischen Glaubenssätze. Schumachers Vorbild war der in der Innerschweiz ungemein populäre selige Niklaus von Flüe, der landläufig als «Bruder Klaus» bekannt war. Für Schumacher war Bruder Klaus die Lichtgestalt, welche die «moralische Erneuerung» der Eidgenossenschaft vorantreiben sollte. Schumacher besass auch eine Reliquie. Es spricht somit einiges dafür, dass Schumacher sich in der Gnade Gottes wähnte und an dessen Vorsehung glaubte.

Wie die Puritaner war auch Schumacher gegenüber der traditionellen Volkskultur ablehnend eingestellt. Bereits in den frühen 1720er-Jahren hatte der Stadt- und Amtsrat ein Reformationsprojekt gegen Fluchen, Sonntagsentheiligung, Spiel, Fastnachts- und Mitfastenfeuer sowie exzessiven Weinausschank beschlossen: ein Projekt, das Schumachers Handschrift trägt.

Doch nicht nur die Volkskultur geriet ins Visier Schumachers. Dieser bekämpfte auch den elitären, statusorientierten Luxuskonsum. Mit einfacher Kleidung und seiner Weigerung, die Perücke als patrizisches Statussymbol zu tragen, ging Schumacher mit gutem Beispiel voran. Er selber lebte asketisch und ist der europäischen Gruppe der «dévots» zuzurechnen. Er «seye in keine Wirtshäusser gangen» hielt er seinen Untersuchungsrichtern entgegen. Damit verzichtete er, an den Orten popularer Geselligkeit und Politik zu wirken.

Schumacher glaubte an die demokratischen Grundsätze der helvetischen Eidgenossenschaft und war überzeugt davon, dass Zug sich nur durch eine radikale «Reformation» der Sitten dem gottgefälligen Ideal des «frommen alten Eidgenossen» annähern konnte. Dieser Mythos des tugendhaften, tapferen, unbestechlichen und freien «Alten Eidgenossen» sickerte durch Erzählungen, Theateraufführungen, Erinnerungsorte und Flugblätter auch in die unteren sozialen Schichten, womit Schumachers Rückhalt in der Bevölkerung verstärkt wurde.

Später, auf dem Höhepunkt seiner Macht, versuchte Schumacher somit die angestrebte Sakralisierung der Zuger Politik fortzusetzen. Sämtliche politischen Unternehmungen sollten unter dem Schutze Gottes und der Heiligen stehen. Die Einheit von Politik und Religion, wie sie, so Schumachers Geschichtsbild, die «Alten Eidgenossen» vorgelebt hatten, sollte Einzug halten in Zug. Wenn dies erreicht war, besitze Zug wieder eine machtvollere Ausstrahlung. Schumacher sagte einmal, «wan alle von ihme fallen, will er nicht davon weichen, es möchte kommen, wie es möchte, es sei eine so heilige Sach». Schumacher war davon überzeugt, dass moralische Erneuerung im Innern zu Stärke im Äussern führen werde, was sich in seinen Taten zu Lebzeiten widerspiegelte und ihn bis zu seinem Tod antrieb.

Fassung

Es freut uns im Rahmen des 50-Jahr-Jubiläums des Theaters im Burgbachkeller eine einzigartige neue Mundartfassung des Zuger Klassikers „Der schwarze Schumacher“ auf die Bühne zu bringen.

Theodor Hafner hat die ursprüngliche Theaterfassung «Der schwarze Schumacher» 1939 für die Landesausstellung geschrieben. Rémy Frick, Klaus Frick und Rafael Iten haben die ursprüngliche Theaterfassung von Theodor Hafner «Der schwarze Schumacher» auf Mundart übersetzt. Dabei wurden sowohl Kürzungen als auch szenische Anpassungen vorgenommen.

Referenzen

Für die Zusammenstellung der Informationen auf dieser Seite wurden  einzelne Textpassagen von folgenden Referenzen sowohl 1:1 übernommen als auch teilweise angepasst…

  1. 1. Historisches Lexion der Schweiz (Zugriff 18. November 2018):
  1. Joseh Anton Schumacher: http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D26796.php
  2. Villgmergerkrieg: http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D8911.php
  3. Trücklibund: http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D17200.php
  4. Landtwing: http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D25387.php
  5. Zurlauben: http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D25422.php
  6. Kolin: http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D25385.php
  7. Dossenbach: http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D25321.php
  8. Weber (ZG): http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D25415.php
  9. Schicker: http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D25400.php
  10. Andermatt: http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D25312.php
  11. Andermatt, Joseph Leonz: http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D26738.php
  12. Luthiger, Johann Kasper: http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D26782.php
  13. Salz: http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D14041.php
  14. Pensionen: http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D10241.php
  15. Fremde Dienste: http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D8608.php

2. Brändle, Fabian «Josef Anton Schumacher (1677-1735): radikaler Demokrat, Moralist und „Cromwell von Zug“, Schweizerische Zeitschrift für Geschichte = Revue suisse d’histoire = Rivista storica svizzera, Band 61 (2011), Heft 4:

  1. https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=szg-006:2011:61::677 (Zugriff Nov 2018)
  2. https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=szg-006:2011:61::677#599

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