Frau Müller muss weg!

Leben wir in einer Leistungsgesellschaft?

Unser diesjähriges Theaterstück hinterfragt auf spitzfindige Weise die Tücken und Vorteile unseres Bildungs- und Erziehungssystem: Wer trägt die Verantwortung für das Wohl des Kindes?

Um den Übergang Ihrer Kinder ins Gymnasium zu sichern, sagen fünf Eltern der Lehrerin Frau Müller den Kampf an. Mehr zum Stück

Impressionen von den Proben

Neue Mundartfassung

Als Grundlage für unsere Aufführung wurde die von Ueli Remund ins Schweizerdeutsch übersetzte Fassung von „Frau Müller muss weg“ benutzt. Unser Regisseur Thomy Truttmann hat diese nochmals stark angepasst und speziell auf die Zuger Spiillüüt zugeschnitten.

So wurde das ursprüngliche ostdeutsche Stück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz gekonnt in die Zuger Umgebung katapultiert. Mehr dazu.

Neue & alte Gesichter

Wir freuen uns sehr, in dieser Saison wieder frühere Schauspielerinnen und Schauspieler (aus „Lysistrate“ oder „De Schwarz Schuemacher“), aber auch ein neues Gesicht im Ensemble und auf der Bühne zu begrüssen. Kathrin Gut ist über unsere neu gegründete Ausbildungsstätte „Zuspi Academy“ zu uns gestossen. Zudem wirkt Monique Polisano zum ersten Mal als Regieassistenz bei den Zuger Spiillüüt mit.

Im Weiteren freut uns besonders, dass wir auch im Hintergrund auf zahlreiche Helferinnen und Helfer zählen dürfen. Toll, dass ihr uns auch in dieser Saison unterstützt!

Pressestimmen

Kommen demnächst.

 

Traditionell spielen wir auch dieses Jahr wieder auf unserer Lieblingsbühne.